Das Frankfurter Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (FIBOR)

Am 27. Januar 2023 wurde das Frankfurter Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (FIBOR) gegründet.

Es stellt sich der Aufgabe, den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen zu stärken - in Zusammenarbeit mit religions- und berufspädagogischen Einrichtungen anderer Hochschulen und Universitäten, mit Religionslehrer*innen und ihren Verbänden, mit verschiedenen Religionsgemeinschaften, mit Institutionen beruflicher Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie mit weiteren verantwortlichen Akteur*innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

 

Das drittmittelfinanzierte Institut unter der Leitung von Klaus Kießling zielt mit der Etablierung berufsorientierter Religionspädagogik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen:

  • auf einschlägige Forschungsbeiträge zur beruflichen Bildung;
  • auf wissenschaftliche Qualifizierung von Mitarbeitenden und Studierenden;
  • auf die Auseinandersetzung mit beruflicher Bildung im Rahmen unserer religionspädagogischen Lehrangebote in grundständigen und weiterführenden Studiengängen;
  • auf Vernetzung mit der nichtakademischen Welt.

Kontakt

fibor@sankt-georgen.de

Ein guter Tag für den Religionsunterricht: Bericht auf rpp-katholisch.de über die Eröffnungsveranstaltung des FIBOR

Feierliche Eröffnungsveranstaltung des Frankfurter Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik

Das Frankfurter Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (FIBOR) wurde im Januar 2023 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen gegründet. Aus diesem Anlass fand am 30. November 2023 eine feierliche Eröffnungsveranstaltung in der Aula der Hochschule statt.

Den Hauptvortrag hielt Prof. Dr. Andreas Obermann vom Bonner evangelischen Institut für berufsorientierte Religionspädagogik zum Thema "Die Zukunftsfähigkeit einer berufsorientierten Religionspädagogik: Beruf und Selbstkonzept, Interreligiosität und Theologie".